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Microsoft schließt mit 9 Sicherheits-Updates 11 Sicherheitslücken. Lücken im Printer Spooler, dem MPEG-4-Codec, im Unicode-Script-Prozessor und Outlook stufen die Redmonder als kritisch ein. Nach Angaben des Security Response Center ist man auf die Lücke im Spooler während der Analyse des Wurms Stuxnet gestoßen, der in Zusammenhang mit der LNK-Lücke bekannt wurde. Stuxnet hatte nämlich einige nicht ganz offensichtliche Tricks auf Lager. Der Wurm suchte nach Systemen im Netz, auf denen der standardmäßig nicht aktive Spooler lief, und drang über eine bislang unbekannte Lücke in sie in. Damit nicht genug: Zwei weitere, bis dato unbekannte Schwachstellen nutzte er dann, um an höhere Rechte zu gelangen. Diese Zero-Day-Lücken will Microsoft erst in einem kommenden Update schließen. Microsofts Updates beseitigen zudem Schwachstellen in den Internet Information Services (IIS), im RPC-Client und WordPad.